Gabun und São Tomé und Príncipe bekräftigen die marokkanische Souveränität über die Sahara

Veröffentlicht am 16. April 2026 um 14:24

Der Dienstag, 14. April 2026, wird als Tag einer doppelten diplomatischen Bestätigung zugunsten Marokkos in Erinnerung bleiben. Tatsächlich bekräftigten die Außenminister Gabuns und von São Tomé und Príncipe, die jeweils getrennt von Herrn Nasser Bourita empfangen wurden, nachdrücklich die unerschütterliche Unterstützung ihrer Länder für die marokkanische Zugehörigkeit der Sahara und für den Autonomieplan unter marokkanischer Souveränität.

Eine UN-Resolution, die von den beiden afrikanischen Hauptstädten begrüßt wurde

Höhepunkt dieser Gespräche: die gemeinsame Begrüßung der Verabschiedung der Resolution 2797 des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen am 31. Oktober 2025. Sowohl für Libreville als auch für São Tomé ist dieser Text „historisch“, da er den von Rabat vorgeschlagenen Autonomieplan als „die einzige ernsthafte, glaubwürdige und dauerhafte Grundlage“ zur endgültigen Lösung des künstlichen Konflikts um die marokkanische Sahara festschreibt.

Die gabunische Ministerin, Frau Marie-Edith Tassyla-Ye-Doumbeneny, betonte, dass die Eröffnung ihres Generalkonsulats in Laâyoune im Januar 2020 ein greifbarer Beweis für das beständige Engagement ihres Landes sei. Die Staatsministerin von São Tomé und Príncipe, Ilza Maria dos Santos Amado Vaz, begrüßte ihrerseits die sozioökonomischen Fortschritte, die in den südlichen Provinzen dank des neuen marokkanischen Entwicklungsmodells erzielt wurden.

 

Eine unumkehrbare internationale Dynamik

Diese beiden aufeinanderfolgenden Stellungnahmen verdeutlichen den wachsenden internationalen Konsens hinsichtlich der territorialen Integrität des Königreichs. Sie folgen auf die von Seiner Majestät König Mohammed VI. angestoßene Dynamik, der sich unermüdlich dafür einsetzt, die marokkanische Souveränität über seine Sahara und den Autonomieplan als einzigen realistischen Ausweg aus diesem regionalen Konflikt anzuerkennen.

Mit dieser neuen gewichtigen Unterstützung aus Zentralafrika und dem Golf von Guinea festigt Marokko seine diplomatische Strategie und zeigt einmal mehr, dass die Sahara-Frage keine Quelle der Spaltung mehr ist, sondern vielmehr ein Punkt der Übereinstimmung für afrikanische Nationen, denen Stabilität und regionale Zusammenarbeit am Herzen liegen.

Kommentar hinzufügen

Kommentare

Es gibt noch keine Kommentare.