Rabat – „So sehen echtes Engagement und eine dauerhafte Beziehung aus.“ Mit diesen Worten fasste der stellvertretende US-Außenminister Christopher Landau am Mittwoch in Rabat die Stärke der Partnerschaft zusammen, die die Vereinigten Staaten und Marokko seit 250 Jahren verbindet.
Im Beisein des marokkanischen Außenministers Nasser Bourita bedankte sich der Diplomat bei Seiner Majestät König Mohammed VI. sowie bei Präsident Donald Trump für ihre Vision und ihre Führungsstärke, die dieses Bündnis „zu neuen Höhen“ führen.
Um diese außergewöhnliche Beziehung zu veranschaulichen, stellte Landau zwei Symbole gegenüber: die US-Gesandtschaft in Tanger, das älteste diplomatische Gebäude der USA weltweit, und das neue Konsulat, das am Donnerstag in Casablanca seine Pforten öffnen wird. Zweieinhalb Jahrhunderte Geschichte, verkörpert durch Steine.
Über die Symbolik hinaus bezeichnete der US-Beamte Marokko als „unverzichtbaren, stabilen und strategischen Partner“ in Nordafrika, auf dem afrikanischen Kontinent und auf der internationalen Bühne. Eine klare Botschaft über die zentrale Rolle des Königreichs in der US-Strategie.
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