Resolution 2797: Guinea-Bissau begrüßt eine „historische“ Verabschiedung, die den marokkanischen Autonomieplan bekräftigt

Veröffentlicht am 20. Mai 2026 um 20:04

Rabat, 19. Mai 2026 – Der Außenminister von Guinea-Bissau, João Bernardo Vieira, brachte am Dienstag in Rabat seine große Zufriedenheit über die Verabschiedung der Resolution 2797 durch den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zum Ausdruck und bezeichnete dieses Ereignis als „historisch“.

Bei einer Pressekonferenz im Anschluss an ein Treffen mit seinem marokkanischen Amtskollegen Nasser Bourita nahm der Außenminister von Guinea-Bissau mit besonderer Zufriedenheit die Tragweite dieser am 31. Oktober 2025 verabschiedeten Resolution zur Kenntnis. Seiner Ansicht nach verankert die Resolution 2797 im Rahmen der marokkanischen Souveränität den von Marokko vorgeschlagenen Autonomieplan als einzige ernsthafte, glaubwürdige und dauerhafte Grundlage für eine politische Lösung des künstlichen Konflikts um die Sahara.

Das vom Minister aus Guinea-Bissau verwendete Adjektiv „historisch“ zeugt von der Bedeutung, die er dieser Entwicklung im Völkerrecht und in der Praxis der Vereinten Nationen beimisst. Die Resolution 2797 markiert in der Tat einen Wendepunkt: Zum ersten Mal begnügt sich der Sicherheitsrat in einem offiziellen Text nicht damit, den Autonomieplan zu erwähnen, sondern bekräftigt ihn ausdrücklich als einzige ernsthafte und dauerhafte Grundlage für eine Lösung.

Diese Position wurde von Herrn João Bernardo Vieira nachdrücklich bekräftigt, der zudem die unerschütterliche Unterstützung seines Landes für die territoriale Integrität und die Souveränität des Königreichs Marokko über sein gesamtes Staatsgebiet, einschließlich der Sahara-Region, bekräftigte. Guinea-Bissau, das seinen Grundsätzen treu bleibt, ruft daher alle Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen dazu auf, sich dieser positiven Dynamik anzuschließen und die Relevanz des marokkanischen Autonomieplans anzuerkennen.

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